Kostenloser IT-Check

Sechs Fragen. Zwei Minuten. Eine ehrliche Einschätzung.

Sie beantworten sechs kurze Fragen zu Ihrer IT. Wir zeigen Ihnen direkt im Anschluss, wo wir ansetzen würden und worauf Sie achten sollten. Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit, ohne Verpflichtung. Wir betreuen Unternehmen deutschlandweit.

So sieht Ihr Ergebnis aus: ein IT-Reifegrad von 0 bis 100, vier bewertete Risikobereiche und bis zu fünf priorisierte Handlungsfelder.

Frage 1 von 6

Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Unternehmen?

Bestimmt, welcher Betreuungsumfang und welche Governance sinnvoll sind.

Grundlage der Auswertung

Was der IT-Check bewertet.

Aus Ihren sechs Antworten entsteht ein Reifegrad zwischen 0 und 100 sowie eine Einschätzung in vier Bereichen. Dahinter stehen die Muster, die uns in der Praxis am häufigsten begegnen: bei Unternehmen von zehn bis über fünfhundert Mitarbeitenden, deutschlandweit.

Sicherheit & Schutzbedarf

Wie gut ist Ihre Umgebung gegen Ausfall, Verschlüsselung und unbefugten Zugriff geschützt? Entscheidend sind Mehr-Faktor-Anmeldung, getrennte Administratorkonten, geregeltes Patch-Management und Backups, die nachweislich wiederherstellbar sind. In regulierten Branchen wiegt dieser Bereich schwerer.

Betriebsstabilität & Prozesse

Läuft Ihre IT unabhängig von einzelnen Personen? Fehlende Zuständigkeit und lückenhafte Dokumentation sind die häufigsten Ursachen dafür, dass aus einer kleinen Störung ein Betriebsausfall wird. Auch geteilte Verantwortung ohne klare Abgrenzung zählt hierher.

Compliance & Rechtssicherheit

Können Sie belegen, was Sie tun? Für Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister gelten MaRisk, BAIT, DORA und KWG, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor eigene Vorgaben. Ohne Dokumentation ist der Nachweis in einer Prüfung nicht zu führen.

Strategie & Skalierbarkeit

Wächst Ihre IT mit dem Unternehmen mit? Ab etwa fünfzig Mitarbeitenden entstehen ohne Planung Insellösungen und technische Altlasten, die später teuer werden. Ab zweihundert kommen mehrere Standorte und eigene Sicherheitsverantwortung hinzu.

Die fünf Stufen des Reifegrads

80–100 · Solide Basis

Ihre IT ist im Kern belastbar aufgestellt: Zuständigkeiten sind geklärt, die Dokumentation ist aktuell, Sicherheit und Backup sind geregelt. Es geht um Feinschliff und darum, den Stand zu halten, etwa durch feste Prüfzyklen und regelmäßige Wiederherstellungstests.

60–79 · Tragfähig mit Lücken

Die Grundlagen stehen, einzelne Bereiche brauchen aber Aufmerksamkeit, bevor sie zum Engpass werden. Typisch ist eine Dokumentation, die einmal angelegt und dann nicht weitergeführt wurde, oder Sicherheitsmaßnahmen, die nur einen Teil der Systeme abdecken.

40–59 · Ausbaufähig

Mehrere Bereiche hängen von Einzelpersonen oder Zufall ab. Die IT funktioniert im Alltag, hält aber keiner Belastung stand: weder einem längeren Ausfall noch einer Prüfung noch dem Ausscheiden der Person, die alles weiß.

20–39 · Deutlicher Handlungsbedarf

In mehreren Bereichen fehlen Grundlagen, die im Ernstfall gebraucht werden: keine belastbaren Backups, keine dokumentierten Zugänge, keine geregelte Zuständigkeit. Hier lohnt sich zeitnahes Handeln, meist beginnend mit einer Bestandsaufnahme.

0–19 · Grundlagen fehlen

Wesentliche Grundlagen sind nicht vorhanden. Ein Ausfall oder eine Prüfung träfe das Unternehmen unvorbereitet. Die gute Nachricht: Gerade in dieser Ausgangslage bringen die ersten Schritte den größten Unterschied, und sie sind in überschaubarer Zeit umsetzbar.

Woraus die Empfehlungen stammen

Je nach Antwortkombination schlägt der Check bis zu fünf Handlungsfelder vor. Das sind die Maßnahmen, die dabei infrage kommen:

IT-Bestandsaufnahme

Erfassung von Netzwerk, Servern, Clients, Cloud-Tenants, Verträgen, Lizenzen, Zugängen und Backups, mit echtem Wiederherstellungstest. Grundlage für alles Weitere, besonders bei einem Dienstleisterwechsel.

Zuständigkeiten festlegen

Verantwortungsmatrix für Betrieb, Sicherheit, Compliance und Beschaffung, klare Abgrenzung zwischen intern und extern, vereinbarte Reaktionszeiten.

Sicherheitsbasis herstellen

Schwachstellenprüfung, Patch-Management, Mehr-Faktor-Anmeldung, getrennte Administratorkonten, Netzsegmentierung, unveränderbare Backups und Handlungsanweisungen für den Ernstfall.

Microsoft 365 mit Regelwerk

Bedingter Zugriff, Mehr-Faktor-Pflicht, zeitlich begrenzte Administratorrechte, Vertraulichkeitskennzeichnungen, Schutz vor Datenabfluss und ein Regelwerk für Freigabelinks.

Gap-Analyse für Finanzinstitute

Abgleich gegen MaRisk AT 4.3, BAIT und DORA Art. 5–15: Auslagerungsregister, Notfallmanagement, IKT-Risikomanagement und Lieferkette mit Maßnahmenplan und Nachweisdokumentation.

Notfallmanagement

Notfallhandbuch, Business-Impact-Analyse, Wiederanlaufpläne je kritischem Prozess und Notfalltests. Für Ausweicharbeitsplätze stehen unsere drei Standorte in Deutschland zur Verfügung.

Was danach passiert

Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Abgleich.

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Häufige Fragen zum IT-Check

Bevor Sie starten.

Wie lange dauert der IT-Check?

Sechs Fragen, etwa zwei Minuten. Sie bekommen die Einschätzung direkt im Anschluss angezeigt, ohne auf eine E-Mail warten zu müssen.

Muss ich meine Kontaktdaten angeben?

Nein. Die Auswertung sehen Sie sofort auf der Seite. Ihre Kontaktdaten brauchen wir nur, wenn Sie möchten, dass wir uns bei Ihnen melden.

Wie verlässlich ist die Einschätzung?

Sie ist eine erste Orientierung anhand typischer Muster, kein Ersatz für eine Bestandsaufnahme. Für belastbare Aussagen sehen wir uns Ihre Systeme an.

Was passiert mit meinen Angaben?

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