Sechs Fragen. Zwei Minuten. Eine ehrliche Einschätzung.
Sie beantworten sechs kurze Fragen zu Ihrer IT. Wir zeigen Ihnen direkt im Anschluss, wo wir ansetzen würden und worauf Sie achten sollten. Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit, ohne Verpflichtung. Wir betreuen Unternehmen deutschlandweit.
So sieht Ihr Ergebnis aus: ein IT-Reifegrad von 0 bis 100, vier bewertete Risikobereiche und bis zu fünf priorisierte Handlungsfelder.
Frage 1 von 6
Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Unternehmen?
Bestimmt, welcher Betreuungsumfang und welche Governance sinnvoll sind.
Frage 2 von 6
Wer verantwortet Ihre IT heute?
Die Zuständigkeit ist der stärkste Einzelfaktor für Betriebsstabilität.
Frage 3 von 6
Was ist aktuell Ihr drängendstes Thema?
Wählen Sie das Thema, das gerade die meiste Aufmerksamkeit bindet.
Frage 4 von 6
Wie ist Ihre IT dokumentiert?
Es gibt keine falsche Antwort, lückenhaft ist der Normalfall.
Frage 5 von 6
In welcher Branche sind Sie tätig?
Branchen bringen unterschiedliche regulatorische Anforderungen mit.
Frage 6 von 6
Wie dringend ist das Thema?
Danach richtet sich, wie schnell und in welcher Form wir uns melden.
Ihre Auswertung
Einschätzung Ihrer IT-Situation
Risikoeinschätzung
Vier Dimensionen, bewertet anhand Ihrer Angaben zu Größe, Zuständigkeit, Branche und Dokumentation.
Ihre Handlungsfelder
Nach Priorität sortiert, mit Einordnung nach Wirkung und Aufwand. Beschreibung, Beteiligte und den 90-Tage-Fahrplan finden Sie im ausführlichen Bericht.
Ausführlicher Bericht als PDF
Auf Ihr Unternehmen ausgestellt, mit allen Maßnahmen im Detail und dem 90-Tage-Fahrplan. Nach der Anmeldung steht er sofort zum Download bereit.
- Alle Handlungsfelder mit Beschreibung, Beteiligten und Nutzen
- Fahrplan über 30, 60 und 90 Tage
- Ihr IT-Reifegrad im Detail, nach Bereichen aufgeschlüsselt
Ihre Angaben
Lieber direkt sprechen?
Sie können uns Ihre Auswertung auch einfach zusenden, ohne den Bericht anzufordern. Wir melden uns entsprechend dem angegebenen Zeithorizont.
Was der IT-Check bewertet.
Aus Ihren sechs Antworten entsteht ein Reifegrad zwischen 0 und 100 sowie eine Einschätzung in vier Bereichen. Dahinter stehen die Muster, die uns in der Praxis am häufigsten begegnen: bei Unternehmen von zehn bis über fünfhundert Mitarbeitenden, deutschlandweit.
Sicherheit & Schutzbedarf
Wie gut ist Ihre Umgebung gegen Ausfall, Verschlüsselung und unbefugten Zugriff geschützt? Entscheidend sind Mehr-Faktor-Anmeldung, getrennte Administratorkonten, geregeltes Patch-Management und Backups, die nachweislich wiederherstellbar sind. In regulierten Branchen wiegt dieser Bereich schwerer.
Betriebsstabilität & Prozesse
Läuft Ihre IT unabhängig von einzelnen Personen? Fehlende Zuständigkeit und lückenhafte Dokumentation sind die häufigsten Ursachen dafür, dass aus einer kleinen Störung ein Betriebsausfall wird. Auch geteilte Verantwortung ohne klare Abgrenzung zählt hierher.
Compliance & Rechtssicherheit
Können Sie belegen, was Sie tun? Für Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister gelten MaRisk, BAIT, DORA und KWG, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor eigene Vorgaben. Ohne Dokumentation ist der Nachweis in einer Prüfung nicht zu führen.
Strategie & Skalierbarkeit
Wächst Ihre IT mit dem Unternehmen mit? Ab etwa fünfzig Mitarbeitenden entstehen ohne Planung Insellösungen und technische Altlasten, die später teuer werden. Ab zweihundert kommen mehrere Standorte und eigene Sicherheitsverantwortung hinzu.
Die fünf Stufen des Reifegrads
80–100 · Solide Basis
Ihre IT ist im Kern belastbar aufgestellt: Zuständigkeiten sind geklärt, die Dokumentation ist aktuell, Sicherheit und Backup sind geregelt. Es geht um Feinschliff und darum, den Stand zu halten, etwa durch feste Prüfzyklen und regelmäßige Wiederherstellungstests.
60–79 · Tragfähig mit Lücken
Die Grundlagen stehen, einzelne Bereiche brauchen aber Aufmerksamkeit, bevor sie zum Engpass werden. Typisch ist eine Dokumentation, die einmal angelegt und dann nicht weitergeführt wurde, oder Sicherheitsmaßnahmen, die nur einen Teil der Systeme abdecken.
40–59 · Ausbaufähig
Mehrere Bereiche hängen von Einzelpersonen oder Zufall ab. Die IT funktioniert im Alltag, hält aber keiner Belastung stand: weder einem längeren Ausfall noch einer Prüfung noch dem Ausscheiden der Person, die alles weiß.
20–39 · Deutlicher Handlungsbedarf
In mehreren Bereichen fehlen Grundlagen, die im Ernstfall gebraucht werden: keine belastbaren Backups, keine dokumentierten Zugänge, keine geregelte Zuständigkeit. Hier lohnt sich zeitnahes Handeln, meist beginnend mit einer Bestandsaufnahme.
0–19 · Grundlagen fehlen
Wesentliche Grundlagen sind nicht vorhanden. Ein Ausfall oder eine Prüfung träfe das Unternehmen unvorbereitet. Die gute Nachricht: Gerade in dieser Ausgangslage bringen die ersten Schritte den größten Unterschied, und sie sind in überschaubarer Zeit umsetzbar.
Woraus die Empfehlungen stammen
Je nach Antwortkombination schlägt der Check bis zu fünf Handlungsfelder vor. Das sind die Maßnahmen, die dabei infrage kommen:
IT-Bestandsaufnahme
Erfassung von Netzwerk, Servern, Clients, Cloud-Tenants, Verträgen, Lizenzen, Zugängen und Backups, mit echtem Wiederherstellungstest. Grundlage für alles Weitere, besonders bei einem Dienstleisterwechsel.
Zuständigkeiten festlegen
Verantwortungsmatrix für Betrieb, Sicherheit, Compliance und Beschaffung, klare Abgrenzung zwischen intern und extern, vereinbarte Reaktionszeiten.
Sicherheitsbasis herstellen
Schwachstellenprüfung, Patch-Management, Mehr-Faktor-Anmeldung, getrennte Administratorkonten, Netzsegmentierung, unveränderbare Backups und Handlungsanweisungen für den Ernstfall.
Microsoft 365 mit Regelwerk
Bedingter Zugriff, Mehr-Faktor-Pflicht, zeitlich begrenzte Administratorrechte, Vertraulichkeitskennzeichnungen, Schutz vor Datenabfluss und ein Regelwerk für Freigabelinks.
Gap-Analyse für Finanzinstitute
Abgleich gegen MaRisk AT 4.3, BAIT und DORA Art. 5–15: Auslagerungsregister, Notfallmanagement, IKT-Risikomanagement und Lieferkette mit Maßnahmenplan und Nachweisdokumentation.
Notfallmanagement
Notfallhandbuch, Business-Impact-Analyse, Wiederanlaufpläne je kritischem Prozess und Notfalltests. Für Ausweicharbeitsplätze stehen unsere drei Standorte in Deutschland zur Verfügung.
Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Abgleich.
Sie sehen die Auswertung sofort
Direkt auf dieser Seite, ohne dass Sie etwas eingeben müssen. Ihre Antworten bleiben bis dahin in Ihrem Browser.
Erst dann entscheiden Sie
Wenn Sie möchten, dass wir uns melden, hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten. Wenn nicht, nehmen Sie die Einschätzung einfach mit.
Antwort binnen eines Werktags
Bei akuten Themen schneller. Sie sprechen mit jemandem, der die Technik versteht, nicht mit dem Vertrieb.
Bevor Sie starten.
Wie lange dauert der IT-Check?
Sechs Fragen, etwa zwei Minuten. Sie bekommen die Einschätzung direkt im Anschluss angezeigt, ohne auf eine E-Mail warten zu müssen.
Muss ich meine Kontaktdaten angeben?
Nein. Die Auswertung sehen Sie sofort auf der Seite. Ihre Kontaktdaten brauchen wir nur, wenn Sie möchten, dass wir uns bei Ihnen melden.
Wie verlässlich ist die Einschätzung?
Sie ist eine erste Orientierung anhand typischer Muster, kein Ersatz für eine Bestandsaufnahme. Für belastbare Aussagen sehen wir uns Ihre Systeme an.
Was passiert mit meinen Angaben?
Solange Sie das Formular nicht absenden, bleiben die Antworten in Ihrem Browser und werden nirgendwo gespeichert. Erst beim Absenden gehen sie zusammen mit Ihrer Nachricht an uns.